Anne Will ist nicht schwul

foto8-kopieWas haben die sich dabei eigentlich gedacht? „Schwul in Hamburg“, schallt es am Sonnabend vom Titel des Hamburger Abendblatts in die Welt hinein. Wann lernt ihr es endlich: Homosexuell ist nicht gleich schwul.

Auch die Optik lässt zu wünschen übrig: Nur Männer auf dem Foto. Auf Seite 6, auf der die Reportage steht, prangt die Überschrift: „Wie schwul ist Hamburg?“ Wieder nur Männer zu sehen. Sagt mal, gehts noch?

Überschriften sind eine hohe Kunst. Auf wenig Platz muss treffend und prägnant zusammengefasst sein, worum es in dem Text geht. Eine Überschrift soll neugierig machen. Sie darf verkürzen, aber nicht verfälschen. Sie ist ohne Wenn und Aber der schwierigste Teil im Journalismus. Vom Abendblatt hätte ich nicht erwartet, dass sie sich so vertitelt. Das ist geschlechterblind und lesbophobisch.

Alle, für die der Christopher Street Day ein Tag des Feierns und des politischen Demonstrierens ist, müssen sich fragen, ob es beim Hamburger Abendblatt noch nicht angekommen ist, dass es auch Lesben gibt. Und dass auch sie ausgelassen mitgefeiert haben. Dass es auch Menschen gibt, die ihr Geschlecht im Laufe ihres Lebens wechseln. Dass es nicht wenige Menschen gibt, die gar kein eindeutiges Geschlecht haben. Sie müssen mitgedacht, miterwähnt, miteingeschlossen werden. Weil sie zum CSd dazu gehören. So müssen sich auch alle Transmenschen und Intersexuellen fragen, wer in der Redaktion entschieden hat, diese Überschrift zu dichten.

Der Text versöhnt mich, denn ich lese eine gute Reportage über Homosexualität. Auch Anne Will, Deutschlands vielleicht bekannteste Lesbe, wird erwähnt. Die Überschriften stimmen also mit dem Text auch noch nicht einmal überein. Da hilft auch die relativierende Aussage „Wie schwul ist Hamburg?, das sei selbstverständlich eine provozierende Frage“, nicht viel. Das Leitbild ist durch die Überschrift gesetzt. Das weiß Redaktionsleitung auch, denn sie verkauft mit der Überschrift den Text, das gesamte Produkt. Ich unterstelle, die Überschrift wurde bewusst gewählt.

Liebe Kollegen und Kolleginnen, was provokant gemeint gewesen sein kann, ist leider neben der Sache. Ich empfehle daher eine Broschüre, die dabei unterstützt, künftig nicht mehr auszugrenzen: http://www.blsj.de/uploads/Schoener-schreiben-ueber-Lesben-und-Schwule_BLSJ-Leitfaden_2013.pdf

5 comments

  1. Keydie Lyn sagt:

    Zitat: „Dass es auch Menschen gibt, die ihr Geschlecht im Laufe ihres Lebens wechseln.“

    Das ist etwas pauschal ausgedrückt, ein Geschlechtswechsel ist im Grunde genommen nicht möglich, denn das Geschlecht ist im Gehirn verortet, in Gehirnarealen, die vorgeburtlich geschlechtlich fest ausgeprägt werden.

    Gehirn und Genital entwickeln sich vorgeburtlich NICHT zeitgleich, daher können Gehirn und Körper sich geschlechtlich völlig entgegengesetzt entwickeln.

    Manche cissexuell geborene Frau, bei der man anhand von Körpermerkmalen denken könnte es wäre eine Frau, ist im Grunde ihres Wesens gar keine, weil sie sich in Zügen oder auch komplett so verhält, wie man es gemeinhin von Männern her kennt und umgekehrt.

    Dennoch kann diese „Frau“, die sich so verhält wie wir es gemeinhin von Männern kennen, sich in ihrem weiblich ausgeprägten Körper wie er ist durchaus wohlfühlen oder sie fühlt zumindest keine Körperdiskrepanz.

    Wenn diese Menschen jedoch das soziale Geschlecht (Gender) wechseln, weil sie in ihrem ursprünglichen sozialen Geschlecht nicht klar kommen, sich dabei in ihrem Körper, wie er seit der Geburt geschlechtlich ausgeprägt ist aber wohlfühlen, sind es Transgender – im Grunde ist es also Transvestitismus rund um die Uhr (24/7/365).

    Manche Transgender verändern DENNOCH ihren Körper (also ihre primären und/oder sekundären körperlichen Geschlechtsmerkmale), obwohl sie KEINE Körperdiskrepanz fühlen, sie tun es z. B., weil sie dann in der sozialen ZielROLLE besser leben können – es ist wie ein gesamtkörperliches Permanent-Make-Up.

    Der Körper wird – mehr oder weniger – an die soziale ZielgeschlechtsROLLE angeglichen.

    Auch Homosexuelle tun das, Schwule z. B., um besser an heterosexuelle Männer herankommen zu können – das ist auch nicht selten eine Motivation für Transvestitismus oder Transgenderismus bei homosexuellen Männern.

    Andere wollen auch nur ihr Genital loswerden – z. B., weil sie sich durch ihr Genital in die falsche soziale Rolle gezwungen fühlen, andere, weil sie ihre hohe Libido fertig macht und sie nicht zur Ruhe kommen, nicht mehr klar denken können, wieder andere, weil sie sich nicht mögen wie sie sind und hoffen dann ein besserer Mensch werden zu können.

    Es gibt auch Mädchen, die Balian Buschbaum richtig toll finden und so werden wollen wir er.

    Andere wieder haben ein enormes Bedürfnis nach Beachtung und Aufmerksamkeit und womit bekommt man das wohl heute dauerhaft mehr, als wenn man Geschlecht als solches infrage stellt?

    Eine Motivation für den Geschlechtswechsel für Männer ist, dass Frauen es in ihren Augen viel besser und leichter haben als Männer.
    Mann möchte das eben auch alles mal fühlen, erleben und es so gut haben wie Frauen es in ihrem normalen Alltag oft erleben und haben (wie sie vermuten) – wie z. B.

    umworben zu werden,
    egehrt zu werden,
    die Tür aufgehalten zu bekommen,
    etwas ausgegeben zu bekommen,
    angeflirtet zu werden,
    man kann sich mit den Frauen zusammen umkleiden und duschen,
    man muss als Frau nicht zur Bundeswehr (Männer jetzt auch nicht mehr),
    bei Unglücken: „Frauen und Kinder zuerst“,
    Justizvollzug: man kommt ins Frauengefängnis,
    Schlägereien: es prügeln sich die Männer, Frauen sind meist außen vor,
    Frauen leben sicherer,
    Frauen dürfen früher in Rente (ab Geburtsjahr 1952 nicht mehr),
    wenn man jung und hübsch ist, wird man verwöhnt und bekommt alles für’s „schöne Augen machen“, einen Kuss oder Sex,
    Frauen haben Macht über Männer über Erotik und Sexualität,
    Männer sind einem als Frau Kavalier,
    man darf auf das Damen-WC,
    Diskriminierung/Gleichstellung: Frauen werden besonders geschützt,
    als Frau müssen einen alle schonen,
    als Mann bekommt man nicht so schnell und so viel offenen Augenkontakt mit Frauen wie als Frau,
    etc.

    Eine lange Liste – wobei einige Punkte schon seltsam sind, jedoch genannt wurden – die bestimmte Männer als überbordende Vorteile für Frauen sehen, die bestimmte Männer auch gerne in Anspruch nehmen würden.

    Ein Mann bekommt das in unserer Gesellschaft i.d.R. jedoch nicht, weil Frauen gewisse Dinge nicht oder nur selten einem Mann gegenüber tun bzw. ein Mann traut sich nicht es auch als Mann einzufordern, weil er Probleme mit seinem sozialen Umfeld fürchtet, was ja auch nicht von der Hand zu weisen ist, denn manche dieser „Vorteile“ werden in unserer Gesellschaft als eindeutig weiblich ausgeprägt angesehen.

    Der Mann, der das wirklich dauerhaft so erleben will, muss heutzutage wohl wirklich Frau WERDEN – zumindest äußerlich und aufpassen, dass er seine männlichen Verhaltensweisen im Griff hat, sonst wird das nämlich alles nix.

    Interessant in diesem Zusammenhang finde ich auch, dass gerade oft neo-transsexuelle Menschen (Transgender, die weiter gehen) das „Mann sein“ als minderwertige Lebensweise empfinden.

    Es gibt eben nichts was es nicht gibt.

    JEDER Mensch, der seinen Körper geschlechtlich verändert, gilt heute als transsexuell – egal, aus welcher Motivation heraus er/sie das macht – es zählt das TUN und nicht mehr die Motivation hinter dem Tun, aus der heraus jemand den transsexuellen Vorgang durchläuft. Es wird nicht hinterfragt.

    Es gelten sogar Menschen als transsexuell, die überhaupt keine körperlichen geschlechtlichen Veränderungen vornehmen, weil sie von sich behaupten, dass sie transsexuell wären (es darf dem ja niemand widersprechen, weil es angeblich nur jeder für sich selbst wissen kann), weil sie i.d.R. dann auch von den Gutachtern den Stempel „transsexuell“ erhalten und damit die heiß ersehnte Personenstandsänderung bekommen.

    Diese Gutachten zu bekommen schafft aber heute JEDER, der Geduld und etwas Geld für die Gutachten mitbringt, sich im Internet oder Selbsthilfegruppen schlau macht und sich insgesamt nicht zu dusselig bei der Begutachtung anstellt.

    Für mich ist das Neo-Transsexualität, ein erweiterter Transgenderismus und hat mit Transsexualität im ursprünglichen Sinne nichts zu tun.

    Aber den Transgendern bleibt ja nichts anderes als „transsexuell zu werden“ (was man NICHT sein kann), denn es gibt keine andere Möglichkeit für sie eine Vornamens- und Personenstandsänderung zu erhalten.

    Der KERN der Transsexualität (im ursprünglichen Sinne) ist jedoch ein ganz anderer: es ist eine Körperdiskrepanz, die sich daraus ergibt, dass der Körper mit den falschen primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen ausgestattet ist bzw. geboren wurde – es geht nicht alleine um das Genital und wenn diese Menschen sich KÖRPERLICH gegengeschlechtlich kleiden und herrichten (tatsächlich zählen die Gehirnareale, in denen das Geschlecht verortet ist und nicht die geschlechtlichen Ausprägungen des Körpers – daher kleiden sich diese Betroffenen dann geschlechtskonform zu ihrem Gehirngeschlecht und legen ihren Transvestitismus ab, den sie vorher zwangsläufig betrieben hatten), dann spüren sie KEINE Erleichterung hinsichtlich des Leidensdrucks aus ihrer Körperdiskrepanz.

    Eine Leidensdruckminderung tritt bei diesen Betroffenen erst durch eine gesamtkörperliche Rekonstruktion der primären und sekundären körperlichen Geschlechtsmerkmale ein. Je besser und umfassender hier die medizinische Hilfe ist, umso stärker reduziert sich der Leidensdruck.

    Bestimmte Gehirnareale sind bis zur Geburt geschlechtlich ausgeprägt – unveränderlich. Ein geschlechtlich weiblich ausgeprägtes Gehirn erwartet weibliche primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale, ein geschlechtlich männlich ausgeprägtes männliche.

    Dazwischen gibt es eine große Vielfalt. Diese große Vielfalt scheint vielen in unserer Gesellschaft aber immer noch unerträglich zu sein, denn hier wird ja zudem Geschlecht als solches angegriffen und das Weltbild mancher Menschen gerät dabei ins wanken.

    Ein Mensch, der wie ein Mann aussieht, MUSS sich gefälligst wie einer verhalten, kleiden und herrichten, ein Mensch, der wie eine Frau aussieht, MUSS sich gefälligst weiblich verhalten, kleiden und herrichten, Abweichungen werden selten geduldet.

    Daher wird ein Mann, der sich eher so verhält, wie wir es gemeinhin von Frauen kennen, wohl besser eine Frau?, denn als Mann, der sich weiblich verhält, könnte er Probleme innerhalb seines sozialen Umfeldes bekommen und die Alternative sein weibliches Verhalten zu unterdrücken führt letztlich zu einem immer stärker werdenden Leidensdruck.

    Transsexuell kann man im übrigen NICHT sein, weil man kein VORGANG sein kann:

    trans (lat.) = hinüber,
    sex (englisch) = Körpergeschlecht,

    also eine Rekonstruktion des Körpergeschlechtes bzw. der Summe der primären und sekundären körperlichen Geschlechtsmerkmale von weiblich zu männlich oder von männlich zu weiblich, die über einen gewissen Zeitraum stattfindet – soweit medizinisch möglich bzw. entsprechend der medizinischen Hilfe, die diesen Betroffenen gewährt wird.

    Selbst, wenn man Transsexualität als Krankheit sehen will (für mich ist es eine Normvariante im Bereich der DSD, die aufgrund ihrer gesamtkörperlichen Ausprägung erheblichen Leidensdruck mit Krankheitswert erzeugt): niemand IST der Lungenkrebs, den er HAT oder hatte und folglich IST auch niemand transsexuell, weil er/sie temporär den transsexuellen Vorgang durchläuft.

    Ein gehirngeschlechtlicher Mann, der den transsexuellen Vorgang – aus welchen Motivationen heraus auch immer – durchläuft, bleibt ein gehirngeschlechtlicher Mann, auch wenn er hofft das mit somatischen Maßnahmen und einem geänderten Personenstand auszulöschen.

    Wer nicht schon vorher eine gehirngeschlechtliche Frau war, wird es auch später nicht mehr.

    Menschen, die mit ihrem GENDER nicht klar kommen, in das sie Kraft ihres Genitals hineingezwungen wurden bzw. werden haben sicher auch einen nicht unerheblichen Leidensdruck, jedoch ist dieser ein ganz anderer als jener, der durch eine gesamtkörperliche Diskrepanz hervorgerufen wird.

    Menschen können ihr GENDER (soziales Geschlecht) wechseln, sie können ihr SEX (Körpergeschlecht als Summe der primären und sekundären körperlichen Geschlechtsmerkmale) wechseln, sie können jedoch NICHT ihr eigentliches Geschlecht wechseln, welches im Gehirn verortet ist – obwohl es viele immer wieder denken, dass sie es könnten und es auch versuchen, indem sie zunächst ihr GENDER und dann ihren SEX (manche auch nur in Teilen) wechseln.

    Das Risiko seinen SEX zu wechseln ohne vorher eine Körperdiskrepanz zu fühlen besteht darin sich DANN eine Körperdiskrepanz einzufangen, die man vorher nicht hatte.

    Manche merken das sehr schnell, andere erst nach vielen Jahren, andere wieder haben Glück, denn bis die Körperdiskrepanz einen unerträglichen Leidensdruck ausbildet, sind sie schon alt und grau oder tot.

    Es gibt dann auch Rückkehrer – also jene Transgender, die zu weit gingen und es dann – soweit medizinisch möglich – rückgängig machen, wobei die Rückkehrerthematik gerne stillgeschwiegen wird.

    Erstaunlich ist – und vor allem erschreckend – wie wenig selbstreflektiert viel zu viele Betroffene immer noch sind.

    Diese Gesellschaft erzeugt sich ihre Transvestiten und Transgender und damit auch NEO-Transsexuellen im übrigen selbst, denn deren Probleme sind in der Gesellschaft verortet, erzeugt durch die Einschränkungen der sozialen Geschlechtsrollen in dieser Gesellschaft, gestützt durch die Engstirnigkeit vieler Menschen, während Menschen mit Körperdiskrepanz ein gesamtkörperliches Problem haben, ein Problem also, dass in ihrem gesamten Körper verortet ist – unabhängig von der Gesellschaft – es bliebe auch auf einer einsamen Insel bestehen.

    Da es nicht möglich ist vorgeburtlich weiblich ausgeprägte Gehirnareale nachträglich zu vermännlichen, was auch einen erheblichen Eingriff in die Persönlichkeit bedeuten würde (gleiches natürlich für männlich ausgeprägte Gehirnareale > weiblich), bleibt nichts anderes übrig als die primären und sekundären Geschlechtsmerkmale des Körpers zu rekonstruieren, um den Leidensdruck aus einer gesamtkörperlichen Diskrepanz lindern zu können.

    Würde man – gerade – Männer nicht so sehr in ihrer sozialen Geschlechtsrolle einengen, würden Männer nicht mehr Frauen werden wollen bzw. werden müssen (Transvestitismus, Transgenderismus oder Transgender, die weiter gehen und auch ihr SEX angleichen – also NEO-Transsexualismus (siehe oben)), um so sein zu dürfen wie sie sind.

    Zusammengefasst:

    Menschen mit gesamtkörperlicher Diskrepanz (es geht darum das zu bekommen, wonach es einem aus der Körperdiskrepanz heraus VERLANGT, zu bekommen was man BRAUCHT):

    – HIN zum weiblichen/männlichen (gesamten) KÖRPER,
    – HIN zum weiblichen/männlichen Genital,
    – HIN zum weiblichen/männlichen Hormoncocktail,
    – HIN zur weiblichen/männlichen Sexualität,
    – HIN zur weiblichen/männlichen sozialen Geschlechtsrolle (als willkommene Dreingabe).
    Transgender / neo-transsexuelle Menschen (wollen i.d.R. etwas bestehendes LOSWERDEN):

    – WEG von der männlichen/weiblichen sozialen GeschlechtsROLLE,
    – WEG vom männlichen/weiblichen Genital,
    – WEG von den männlichen/weiblichen Hormonen,
    – WEG von der männlichen/weiblichen Sexualität.

    • Ernst sagt:

      Woher haben sie diese Erkenntnisse über Trans?
      Ich würde gern ihre wissenschaftliche Quelle haben.

      Die Erklärung von Trans als Folge sozialer und körperlicher Unbehaglichkeit (was die Mediziner gern als Gender Disphorie bezeichnen) ist schon ein ziemlich wackeliges Konstrukt.

      Mich würde interessieren, warum Männer gern Frauen werden wollen. Das ist ein sozialer und finanzieller Abstieg, den kein Mann macht.

  2. L. sagt:

    Selten so einen Unfug über Trans gelesen. Tenor: Männer werden Frauen, weil sie es dann besser haben.

    Fundamentalistischer Unsinn aus der Mottenkiste der 1980er-Jahre aus Feminismus, Psychologie und Psychiatrie.

  3. L. sagt:

    Da macht es sich der Herr Lynn aber einfach.

    Es gibt keinerlei Beweis, dass die Auflösung der Geschlechterzwänge, also -Rollen, auch dazu führen dass es keine Trans* mehr gibt und sich alle Personen in den binären Geschlechtern ungemein wohl fühlen.

    Das Problem sind nicht Gender und Sex und wie Menschen sich selbst daran ausrichten sondern, dass eine Gesellschaft repressiv ist in Bezug auf Anderssein.

    Dass auch Herr Lynn diese Abwehr mitträgt, zeigen seine Erklärungen und Denkmodelle.

    • Keydie Lyn sagt:

      Sehr geehrte Frau L.

      Ihre Provokotionen würden eine weitaus größere Wirkung entfalten, wenn sie in der Lage wären, diese auch an den richtigen Adressaten zu richten.

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